HERZLICH WILLKOMMEN

Sie befinden sich auf der Homepage der Grundschule "An der Hasenheide" in Bernau bei Berlin!

 

An unserer Schule lernen derzeit 468 Kinder in 20 Klassen. Wir sind eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit angeschlossenem Hortbetrieb (Träger: Stadt Bernau bei Berlin) und einem sportlich - künstlerisch betonten AG-Angebot.

 

35 motivierte Pädagogen (Lehrkräfte, Sonderpädagogen, Sozialarbeiter) haben es sich zur Aufgabe gestellt, den Kindern einen interessanten und abwechslungsreichen Schulalltag zu gestalten, bei dem die Erlangung von fachspezifischen Kompetenzen und die soziale Erziehung besonders im Vordergrund stehen.

Wenn Sie Anfragen haben oder bei Problemen einen Termin mit der Schulleitung vereinbaren wollen, nutzen Sie bitte die Möglichkeit auf der Kontaktseite unserer Homepage. Wir melden uns umgehend schriftlich bei Ihnen!

 

Unser Sekretariat hat folgende Öffnungszeiten:

Mo - Fr        7:40 - 12:00 Uhr

Mo - Do     13:00 - 14:00 Uhr

Nach Absprache sind Terminvereinbarungen auch zu anderen Zeiten möglich!

 

Elterninformation vom 18.12.2020

Organisation der Notbetreuung an den Schulen in

Trägerschaft der Stadt Bernau ab dem 4.Januar 2021

 

Liebe Eltern,

auf der Grundlage der Dritten Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund der SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg vom 15. Dezember 2020 wird an den Grundschulen ab dem 04. Januar 2021 kein Regelunterricht stattfinden.

Für die ersten bis vierten Jahrgangsstufen gilt die Notbetreuung während der Schulzeit und in der Hortbetreuung. Die Notbetreuung in der Schulzeit liegt in der Zuständigkeit der Grundschule, die Notbetreuung für den Hort liegt in der Zuständigkeit des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe. Eltern, die eine Notbetreuung für die Schulzeit und den Hort beantragen, müssten demnach zwei Anträge stellen.

Daher freue ich mich sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der Schulträger, die Stadt Bernau, in einen gemeinsamen Konsens mit den Schulen gleicher Trägerschaft getreten ist, da seitens des MBJS an uns als SchulleiterInnen noch keine verbindlichen Handlungsanweisungen bzw. Rechtsverordnungen ausgesprochen worden sind und die Zeit drängt.

Demnach gilt bis auf Widerruf: Für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-4, die über einen Hortvertrag verfügen, wird die Entscheidung des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe (Landkreis Barnim) zur Notfallbetreuung auch für den schulischen Bereich anerkannt. Diese Eltern müssen keinen gesonderten Antrag für die Schule stellen.

Gleichzeitig ist folgende Ergänzung dazu notwendig: Für Schülerinnen und Schüler, die über keinen Hortvertrag verfügen, ist jedoch ein gesonderter Antrag an uns als Schulleitung zu stellen. Im Rahmen dessen werden wir entscheiden, ob eine Notbetreuung angeboten werden kann oder nicht. Das Antragsformular erhalten Sie als Anhang in der Mail über den Klassenleiter/die Klassenleiterin.

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Bernecker

Schulleiterin

 

Elterninfo - Notbetreuung

      

 

(AUSZUG)

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport  I     Heinrich-Mann-Allee 107     I      14473 Potsdam

An die

Eltern und Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der Schulen im Land Brandenburg

 

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Heinrich-Mann-Allee 107

14473 Potsdam

 

 

Potsdam, 13. Dezember 2020

 

Schul- und Unterrichtsorganisation in der Zeit vom 04. Januar 2021 bis 08. Januar 2021

  • Besuchen Ihre Kinder eine Abschlussklasse, nehmen sie am Präsenzunterricht teil. Die Schulen sind gebeten, alle unterrichtsorganisatorischen und räumlichen Optionen zu nutzen, damit der Mindestabstand von 1,5 Meter nach Möglichkeit eingehalten werden kann.   
  • Die Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt geistige Entwicklung bleiben geöffnet, Sie entscheiden und informieren die Schulleiter/innen formlos darüber, ob ihr Kind am Präsenzunterricht in der Schule teilnimmt. 
  • Die übrigen Schüler/innen der Grundschulen, der Förderschulen, der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und der Oberstufenzentren einschließlich des Zweiten Bildungswegs bleiben zu Hause und werden dem von jeder Schule für den Distanzunterricht entwickelten Konzept entsprechend distant unterrichtet.
  1. Schul- und Unterrichtsorganisation ab dem 11. Januar 2021 

In der 1. Kalenderwoche 2021 wird die Landesregierung im Zuge der Abstimmung einer Neufassung der Eindämmungsverordnung aufgrund der Ergebnisse ihrer Analyse des Infektionsgeschehens entscheiden, ob der Präsenzunterricht wieder ausgeweitet werden kann.  

Ausweitung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht

- mit Ausnahme des Sportunterrichts - wird auf die Schüler/innen ab der 1 ausgeweitet.

Ausnahmen davon sind im Einzelfall nur unter den in der Eindämmungsverordnung

geregelten Voraussetzungen möglich. Dies betrifft voraussichtlich  

 

    1. die Schüler/innen der Förderschulen für geistige Entwicklung, für die Schulleiter/innen aus pädagogischen Gründen eine Befreiung von der Tragepflicht zulassen können;  
    2. die Schüler/innen, die sich Klausuren mit einer Dauer von 240 Minuten und mehr unterziehen müssen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann;
    3. die Zeiträume, in denen die Unterrichtsräume stoßweise gelüftet werden;
    4. im Außenbereich von Schulen die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 1 bis 4.  

 

Grundlegende Informationen für den Schulbesuch

 

  1. Schulbesuch der Schüler/innen, die einer Risikogruppe zugehören

In der Ergänzung des Rahmenhygieneplans der Schulen (Stand 16. Juli.2020), der von dem für Gesundheit zuständigen Ministerium der Landesregierung zur Verfügung gestellt wurde, wird hierzu Folgendes ausgeführt:  

‚Insbesondere für Kinder und Jugendliche ist eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf aus medizinischer Sicht nicht möglich. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) geht davon aus, dass Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, die gut kompensiert bzw. gut behandelt sind, auch kein höheres Risiko für eine schwerere COVID-19-Erkrankung zu fürchten haben, als es dem allgemeinen Lebensrisiko entspricht.

Da auch Schülerinnen und Schüler, die einer Risikogruppe angehören grundsätzlich der Schulpflicht unterliegen, muss im Einzelfall durch die Eltern/Sorgeberechtigten in Absprache mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten äußerst kritisch geprüft und abgewogen werden, inwieweit das mögliche erhebliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit der Schülerin oder des Schülers vom Präsenzunterricht im Regelbetrieb medizinisch erforderlich macht.

Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht im Regelbetrieb für medizinisch erforderlich gehalten, ist dieses durch ein ärztliches Attest nachzuweisen und der Schule vorzulegen. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten ein Angebot im Distanzlernen/-unterricht.‘

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat mit Bezug darauf hingewiesen, dass für Schüler/innen, deren Haushaltsangehörige einer Risikogruppe zugehören, entsprechendes gelte.

Sollten Sie der Auffassung sein, dass Ihr Kind aus medizinischen Gründen zeitweilig nicht am Präsenzunterricht im Regelbetrieb teilnehmen sollte, bitte ich Sie, sich ärztlich beraten zu lassen, ob dies medizinisch auch tatsächlich erforderlich ist. Die möglichen Infektionsrisiken entsprechen derzeit den allgemeinen Lebensrisiken. Bitte setzen Sie sich mit mir in Verbindung, damit ich Sie über den Hygieneplan der Schule ausführlich informieren und, wenn Sie dies wünschen, in Bezug auf die Teilnahme Ihres Kindes am Präsenzunterricht beraten kann.

 

2.Veränderung der organisatorischen und zeitlichen Abläufen an unserer Schule

 

Jedoch sind auch hierbei die Auflagen des § 5 Abs. 5 der SARS-CoV-2-EindV zu beachten: Wir haben als Schule sicherzustellen, dass die im jeweiligen Einzelfall erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Des Weiteren ist die Schulleitung verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Eltern jeweils zu Beginn eines neuen Schuljahres einmalig eine mit Unterschrift dokumentierte Belehrung erhalten, die aussagt, dass Schülerinnen und Schüler mit für Covid-19 typischen Krankheitssymptomen oder bei Auftreten von COVID-19 verdächtigen Erkrankungsfällen in direktem familiären Umfeld nicht in die Schule zu bringen bzw. zu schicken sind. Diese Belehrung werden Sie über die Klassenleitungen bekommen und bitte unterschreiben. Ebenso behalten wir uns vor, Kinder mit Krankheitszeichen, die denen der COVID-19 Symptomatik entsprechen, wieder nach Hause zu schicken. Hierzu zählen insbesondere Husten, Fieber, Halsschmerzen und Atembeschwerden. Ich weise darauf hin, dass diese Aufzählung bei weitem nicht vollständig ist.

Vor Eintritt und Nutzung der Speiseräume sind die Maßnahmen zur Handhygiene (Desinfektion) verbindlich bei allen Kindern umzusetzen. Sollte Ihr Kind allergisch auf Desinfektionsmittel reagieren, benötigen wir den fachärztlichen Nachweis. Das gesamte schulische Personal ist angewiesen, diesen Maßnahmen Folge zu leisten.

 

Des Weiteren werden folgende Maßnahmen zur Prävention weiter wirksam sein:

 

  1. Zugangskontrollen und -beschränkungen durch den Veranstalter entsprechend der Höchstteilnehmerzahl,
  2. Erfassung des Vor- und Familiennamens von schulfremden Personen, der vollständigen Anschrift und der Telefonnummer der Teilnehmenden in einer Anwesenheitsliste, Aufbewahrung der Anwesenheitsliste für die Dauer von vier Wochen nach Ende der Veranstaltung und Herausgabe der Liste an das zuständige Gesundheitsamt auf Verlangen; nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ist die Anwesenheitsliste zu vernichten,
  3. Intern zeitversetzte Tagesabläufe inklusive der Pausen, d.h. an der Beschulungszeit (7.30 Uhr – 13.40 Uhr) ändert sich vorerst nichts:

                              

Block 1 -  mit Frühstückspause und festgelegter Hofpause

ab 7:45 Uhr

Block 2 – mit festgelegter Essen-/Hofpause

ab 9:45 Uhr

11:45 – 12:30 Uhr = Mittagessen Jst. 1/2

Block 3 – mit festgelegter Essen-/Hofpause

ab 11:45 Uhr

      Daraus resultierende verbindliche Zuordnung der Klassen für die Ein- und Ausgänge:

 

Eingang/Ausgang:

Große Kletterspinne:    EG: 3c – 1, 3a – 2, 1.Etage: 2a – 12, 1b – 11, 2.Etage: 4b – 21, 4c – 22, 3.Etage: 5b – 31, 6b – 32

Kellereingang: 3.Etage: 3d – 28, 5a – 29, 5c – 20    

Haupteingang vorn: EG: 3b – 3, 1.Etage: 2b – 13, 3.Etage: 6d – 34

Tischtennisplatte: EG: 1a – 6, FA – 5/4, 2.Etage: FB – 25/24, 3.Etage: 4a – 35, 6a - 36

 

Nach dem Unterrichtsbeginn um 7.45 Uhr ist der Einlass in das Schulhaus nur noch über Betätigung der Klingel am vorderen Haupteingang und Anmeldung über die Gegensprechanlage möglich.

 

Ich bedanke mich nochmals für Ihre Kooperation und verbleibe mit den besten Wünschen für Ihre und die Gesundheit Ihres Kindes.
 

 

                Schließfächer für Schüler                     

 

 

Vorschaubild von Fotoalbum: Schulrevue 2015
19.03.2015
Schulrevue 2015
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