HERZLICH WILLKOMMEN

Sie befinden sich auf der Homepage der Grundschule "An der Hasenheide" in Bernau bei Berlin!

 

An unserer Schule lernen derzeit 468 Kinder in 20 Klassen. Wir sind eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit angeschlossenem Hortbetrieb (Träger: Stadt Bernau bei Berlin) und einem sportlich - künstlerisch betonten AG-Angebot.

 

35 motivierte Pädagogen (Lehrkräfte, Sonderpädagogen, Sozialarbeiter) haben es sich zur Aufgabe gestellt, den Kindern einen interessanten und abwechslungsreichen Schulalltag zu gestalten, bei dem die Erlangung von fachspezifischen Kompetenzen und die soziale Erziehung besonders im Vordergrund stehen.

Wenn Sie Anfragen haben oder bei Problemen einen Termin mit der Schulleitung vereinbaren wollen, nutzen Sie bitte die Möglichkeit auf der Kontaktseite unserer Homepage. Wir melden uns umgehend schriftlich bei Ihnen!

 

Wir suchen für das kommende Schuljahr 2021/2022 dringend einen engagierten jungen Menschen, der sein FSJ in unserer Schule durchführen möchte! Bitte setzen Sie sich umgehend mit uns in Verbindung!!!

 

Unser Sekretariat hat folgende Öffnungszeiten:

Mo - Fr        7:40 - 12:00 Uhr

Mo - Do     13:00 - 14:00 Uhr

 Nach Absprache sind Terminvereinbarungen auch zu anderen Zeiten möglich!   

   

Ausgabe künftiger 5er-Tests

 

Liebe Eltern,                                                                                                                                            05.05.2021

die neuen Testlieferungen enthalten 5er Testkits. Diese wollen wir an Ihr Kind im Original ausgeben. Diese Testpackung reicht aufgrund der bevorstehenden Wochen mit 2 Feiertagen für 3 Wochen. Ihr Kind erhält mit dem Testpaket für jede Woche einen Testnachweiszettel.

 

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise!!!

 

  1. Woche vom 10.05.-12.05.2021 (3 Schultage – Donnerstag ist Feiertag und Freitag schulfrei) – Ihr Kind kommt montags (Lerngruppe/notbetreute Kinder) bzw. dienstags getestet.
  2. Woche vom 17.05.-21.05.2021 (5 Schultage) – Volle Woche – Testungen erfolgen wie immer zu den entsprechenden Unterrichtstagen (montags bzw. dienstags - mittwochs nicht – sowie donnerstags bzw. freitags) – notbetreute Kinder immer montags und donnerstags.
  3. Woche vom 25.05.-28.05.2021 (4 Schultage – Montag ist Feiertag) – Ihr Kind kommt dienstags (Lerngruppe/notbetreute Kinder) bzw. mittwochs sowie donnerstags bzw. freitags getestet.

 

Bitte beachten Sie auch, wenn Ihr Kind an einem Testtag wegen Krankheit nicht zur Schule kommen kann, dass Sie es dann zum nächsten Schultag getestet schicken müssen.

 

Sollte es zu Problemen kommen verweise ich auf unsere Homepage, auf der unter der Rubrik „COVID-19“ notwendige Formulare hinterlegt sind.

 

Ich bedanke mich für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit und wünsche Ihnen auf diesem Wege erholsame Feiertage.

 

Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie bitte in der Schule an!

 

Mit freundlichen Grüßen

K.Bernecker

Schulleiterin

Grundschule an der Hasenheide

Schönfelder Weg 42

16321 Bernau

                       

Liebe Eltern,

 

soeben hat der Bund mit dem anliegenden Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22. April 2021 (BGBl. I S. 802) u.a. eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen, über die ich Sie hinsichtlich der Kindertagesbetreuung umgehend informieren möchte. Nicht zuletzt auch deswegen, weil einige Änderungen schon sehr zeitnah in Kraft treten werden.

Gemäß § 28b Abs. 3 S. 3 IfSG ist in Abhängigkeit von der Sieben-Tage-Inzidenz von 165 in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt der Betrieb von erlaubnispflichtigen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen erlaubt oder untersagt. 

Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt

 

  • an drei aufeinander folgenden Tagen

 

  • die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165,

 

  • Rechtsfolge: so ist ab dem übernächsten Tag der Betrieb von Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen untersagt.

 

Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt

 

  • ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen

 

  • an fünf aufeinander folgenden Werktagen (ohne Sonn- und Feiertage)

 

  • die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165,

 

  • Rechtsfolge: so treten an dem übernächsten Tag die Maßnahmen außer Kraft.

 

Achtung: Gemäß § 77 Abs. 6 IfSG werden für die Zählung der nach § 28b Absatz 1 Satz 1 und Absatz 3 Satz 2 IfSG maßgeblichen Tage die drei unmittelbar vor dem 23. April 2021 liegenden Tage mitgezählt. In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an den drei unmittelbar vor dem 23. April 2021 liegenden Tagen den nach § 28b Absatz 1 und 3 IfSG jeweils maßgeblichen Schwellenwert überschritten hat, gelten die Maßnahmen nach § 28b Absatz 1 und 3 IfSG ab dem 24. April 2021. In den Fällen des Satzes 2 macht die nach Landesrecht zuständige Behörde – der Landkreis bzw. die kreisfreie Stadt - den Tag, ab dem die Maßnahmen nach § 28b Absatz 1 und 3 IfSG gelten, am 23. April 2021 bekannt.

D.h., dass die o.g. Schließungsregelungen bereits am ersten Tag nach der Verkündung des o.g. Gesetzes und der sich daran anschließenden Bekanntmachung durch die zuständige Behörde Wirkung entfalten. Die 3 Tage vor dem Inkrafttreten der Änderungen des IfSG zählen bereits bei der Bestimmung der maßgeblichen 7-Tage-Inzidenz mit. Im Ergebnis müssen die betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tage-Inzidenz 3 Tage vor Verkündung und Bekanntmachung über dem Schwellenwert von 165 lag, alle Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen mit Ausnahme der Notbetreuung bereits am Tag nach der Verkündung und Bekanntmachung (24. April 2021) schließenDerzeit sind davon die Landkreise Oder-Spree, Spree-Neiße und die Stadt Cottbus betroffen, deren 7-Tage-Inzidenz bereits über dem Schwellenwert von 165 liegt. In diesen Kommunen wird nach Bekanntmachung durch die zuständige Behörde bereits am Montag den 26. April 2021 die Kindertagesbetreuung mit Ausnahme der Notbetreuung zu untersagen sein.

Die Landesregierung wird aufgrund dieser Rechtsänderungen auch in Kürze die Eindämmungsverordnung des Landes anpassen. Die Entscheidung über die Änderung der Eindämmungsverordnung soll am 23. April 2021 getroffen werden.

 

DER LANDKREIS BARNIM IST DERZEIT VON EINER SCHULSCHLIEßUNG NICHT BETROFFEN!!!

 

Mit freundlichen Grüßen

K.Bernecker

Schulleiterin

Grundschule an der Hasenheide

Schönfelder Weg 42

16321 Bernau

 

HINWEIS

gültig ab Montag, den 19.April 2021

Ab Montag, den 19.April 2021 ist der Zutritt des Schulgebäudes versagt(Hausrecht) und die Kinder können nicht von der Schule beaufsichtigt bzw. beschult werden, wenn weder die Testung zu Hause vorgenommen bzw. der Testdurchführung in der Schule zugestimmt wurde, noch eine ärztliche Bescheinigung über das Nichtbestehen einer Infektion oder ein anderweitiges tagesaktuelles negatives Testergebnis vorgelegt werden kann. Für den Schulweg tragen die Eltern gemäß Nr. 3 Abs. 1 VV-Aufsicht die Verantwortung. 

                                                                                                                Elterninformation zu den Selbsttests siehe Menüpunkt:

Covid-19 Informationen                                                                 

Wir beschulen im Wechselmodell

 

Wechsel: Gruppe 1 Mo/Mi/Fr; Gruppe 2 Di/Do und nach einer Woche wird gewechselt entschieden.

 

Jst. 1-3 (Je eine Lerngruppe)

Jst. 4-6 (Je eine Lerngruppe)

Einlass - 7:45 Uhr

 

8:00 Uhr – 9:45 Uhr

Einlass - 8:30 Uhr

10:00 Uhr – 11:35 Uhr

8:45 Uhr–10:30 Uhr

Betreuung bis 13:40 Uhr

10:45 Uhr–12:20 Uhr

12:50 Uhr – 13:40 Uhr

 

Unsere KlassenleiterInnen haben im Vorfeld die SchülerInnen der Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Diese Gruppenaufteilung erfolgte ebenfalls unter den o.g. Bedingungen und ist somit für alle Beteiligte verbindlich. Gemäß § 17 Abs. 1 der 6.SARS-CoV-2-EindV sind Schüler/innen, Lehrkräfte und Besucher/innen verpflichtet, im Innenbereich der Schulen eine medizinische Maske zu tragen.

Dabei gilt folgende Festlegung für unsere SchülerInnen: Ausnahmen von der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gelten gemäß § 2 Abs. 4 der 6.SARS-CoV-2-EindV für Kinder unter 14 Jahren, sofern sie aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können und sie statt dessen verpflichtend eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) zu tragen haben; die Feststellung, ob die Voraussetzungen im Einzelfall vorliegen, treffen Sie als Eltern! Ein Schal bzw. ein Tuch als MNB-Bedeckung sind nicht mehr zulässig!

Weiterhin gelten folgende Festlegungen zur Umsetzung des Hygienekonzepts an unserer Schule verbindlich:


Auf korrekte Hust- und Niesetikette (ins Taschentuch oder in die Armbeuge) ist zu achten. Regelmäßig sind die Hände gründlich mit Wasser und Seife zu waschen. Das Berühren von Augen, Nase und Mund ist möglichst zu vermeiden! Es gilt ein umfassendes Ausleih- und Tauschverbot von Gegenständen mit anderen Personen. 

 

Wenn Sie eine Befreiung Ihres Kindes vom Präsenzunterricht im Regelbetrieb für medizinisch  erforderlich halten, muss dieses durch ein ärztliches Attest bei der Klassenlehrkraft nachgewiesen und vorgelegt werden. Die betroffenen SchülerInnen erhalten dann ein Angebot im Distanzlernunterricht.

 

Ich bedanke mich nochmals für Ihre Kooperation und verbleibe mit den besten Wünschen für Ihre und die Gesundheit Ihres Kindes.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Bernecker

Schulleiterin

 

Grundlegende Informationen für den Schulbesuch

 

  1. Schulbesuch der Schüler/innen, die einer Risikogruppe zugehören

In der Ergänzung des Rahmenhygieneplans der Schulen (Stand 16. Juli.2020), der von dem für Gesundheit zuständigen Ministerium der Landesregierung zur Verfügung gestellt wurde, wird hierzu Folgendes ausgeführt:  

‚Insbesondere für Kinder und Jugendliche ist eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf aus medizinischer Sicht nicht möglich. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) geht davon aus, dass Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, die gut kompensiert bzw. gut behandelt sind, auch kein höheres Risiko für eine schwerere COVID-19-Erkrankung zu fürchten haben, als es dem allgemeinen Lebensrisiko entspricht.

Da auch Schülerinnen und Schüler, die einer Risikogruppe angehören grundsätzlich der Schulpflicht unterliegen, muss im Einzelfall durch die Eltern/Sorgeberechtigten in Absprache mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten äußerst kritisch geprüft und abgewogen werden, inwieweit das mögliche erhebliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit der Schülerin oder des Schülers vom Präsenzunterricht im Regelbetrieb medizinisch erforderlich macht.

Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht im Regelbetrieb für medizinisch erforderlich gehalten, ist dieses durch ein ärztliches Attest nachzuweisen und der Schule vorzulegen. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten ein Angebot im Distanzlernen/-unterricht.‘

 

2.Veränderung der organisatorischen und zeitlichen Abläufen an unserer Schule

 

Jedoch sind auch hierbei die Auflagen des § 5 Abs. 5 der SARS-CoV-2-EindV zu beachten: Wir haben als Schule sicherzustellen, dass die im jeweiligen Einzelfall erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Des Weiteren ist die Schulleitung verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Eltern jeweils zu Beginn eines neuen Schuljahres einmalig eine mit Unterschrift dokumentierte Belehrung erhalten, die aussagt, dass Schülerinnen und Schüler mit für Covid-19 typischen Krankheitssymptomen oder bei Auftreten von COVID-19 verdächtigen Erkrankungsfällen in direktem familiären Umfeld nicht in die Schule zu bringen bzw. zu schicken sind. Diese Belehrung werden Sie über die Klassenleitungen bekommen und bitte unterschreiben. Ebenso behalten wir uns vor, Kinder mit Krankheitszeichen, die denen der COVID-19 Symptomatik entsprechen, wieder nach Hause zu schicken. Hierzu zählen insbesondere Husten, Fieber, Halsschmerzen und Atembeschwerden. Ich weise darauf hin, dass diese Aufzählung bei weitem nicht vollständig ist.

Vor Eintritt und Nutzung der Speiseräume sind die Maßnahmen zur Handhygiene (Desinfektion) verbindlich bei allen Kindern umzusetzen. Sollte Ihr Kind allergisch auf Desinfektionsmittel reagieren, benötigen wir den fachärztlichen Nachweis. Das gesamte schulische Personal ist angewiesen, diesen Maßnahmen Folge zu leisten.

 

Des Weiteren werden folgende Maßnahmen zur Prävention weiter wirksam sein:

 

  1. Zugangskontrollen und -beschränkungen durch den Veranstalter entsprechend der Höchstteilnehmerzahl,
  2. Erfassung des Vor- und Familiennamens von schulfremden Personen, der vollständigen Anschrift und der Telefonnummer der Teilnehmenden in einer Anwesenheitsliste, Aufbewahrung der Anwesenheitsliste für die Dauer von vier Wochen nach Ende der Veranstaltung und Herausgabe der Liste an das zuständige Gesundheitsamt auf Verlangen; nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ist die Anwesenheitsliste zu vernichten,
  3. Intern zeitversetzte Tagesabläufe inklusive der Pausen.

                              

      Daraus resultierende verbindliche Zuordnung der Klassen für die Ein- und Ausgänge:

 

Eingang/Ausgang:

Große Kletterspinne:    EG: 3c – 1, 3a – 2, 1.Etage: 2a – 12, 1b – 11, 2.Etage: 4b – 21, 4c – 22, 3.Etage: 5b – 31, 6b – 32

Kellereingang: 3.Etage: 3d – 28, 5a – 29, 5c – 20    

Haupteingang vorn: EG: 3b – 3, 1.Etage: 2b – 13, 3.Etage: 6d – 34

Tischtennisplatte: EG: 1a – 6, FA – 5/4, 2.Etage: FB – 25/24, 3.Etage: 4a – 35, 6a - 36

 

Nach dem Unterrichtsbeginn ist der Einlass in das Schulhaus nur noch über Betätigung der Klingel am vorderen Haupteingang und Anmeldung über die Gegensprechanlage möglich.

 


 

 

                Schließfächer für Schüler                     

 

 

Vorschaubild von Fotoalbum: Schulrevue 2015
19.03.2015
Schulrevue 2015
27.10.2011
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